Den Dingen ein einzigartiges Aussehen oder eine spezielle Form geben, das ist die Aufgabe eines jeden Designers. Allerdings hat Design längst nicht nur mit dem Aussehen selbst zu tun, auch die Funktionalität eines Produkts wird durch sie maßgeblich beeinflusst. „Die Form folgt der Funktion“ ist daher das oberste Prinzip eines jeden erfolgreichen Designers. Department DNM hat sich ganz und gar intelligentem Design verschrieben, das Nutzer sofort ins Auge sticht und somit anspricht.

Anwendungsdesign

Tolle Lösungen im Application Design sind eine Spezialdisziplin des Designs. Wenn man etwa an ein Magazin-Artwork denkt, so sollte dieses nicht einfach nur gut aussehen. Auch die Lesbarkeit und die Navigation und Benutzerführung spielen hier eine wesentliche Rolle. Trendige Lösungen im Bereich Magazin-Layout arbeiten mit großen Bildern und wenig Text. Das Format ist heute eher zweitrangig, hier bietet sich viel Raum für experimentelle Versuche an. Wichtig hingegen ist eine hohe Papierqualität, die eine besondere Haptik beim Leser erzeugen soll und ihm eine Freude beim wiederholten Blättern eines Magazins gewährleisten soll. Eine noch recht neue Unterdisziplin ist das Graphical-User-Interface-Design. Hiermit sind alle gestalterischen Bereiche eines Bildschirms, einer Smartphoneapplikation oder eines Tablets gemeint. Spannende Anwendungen werden hier durch gezielte Nutzerführung erst so richtig zum Leben erweckt. Viele Programme aber auch Internetseiten verfügen über mehrere hunderte Funktionen die es gilt so intelligent anzuordnen, dass sich Nutzer möglichst intuitiv daran abarbeiten können.

Corporate Design – Eine Botschaft für jede Marke

Das Erscheinungsbild eines jeden Unternehmens wird durch das Corporate Design, kurz CD, definiert und geprägt. Auch Department DNM hat mit ihren Spezialisten diesbezüglich weitreichend Erfahrung sammeln können. Herausstellend im Unternehmens-Bild muss immer das einheitliche Wirkungsbild nach außen sein. So werden im CD alle Schrifttypen definiert, die in einem Unternehmen zum Einsatz kommen, sei es auf Websites, auf Briefpapier oder gar Rechnungen. Eines der zentralsten Elemente ist hierbei sicherlich das Logo. Im Idealfall besteht es aus einer Wort-Bild-Marke mit hohem Wiedererkennungseffekt. Ausgehend von diesem Logo wird für ein jedes Unternehmen eine passende Bildsprache definiert. So passen helle und fröhliche Töne zwar sicher für ein Partyunternehmen, für eine Firma mit sozialen Aufgaben etwa sollten ruhigere Farben verwendet werden. Die richtige Wahl an Werbemitteln, angefangen von Flyern und Postkarten über das Briefpapier und die Außenwerbung bis hin zu Websites für Unternehmen und die richtige Positionierung ihrer Social Media Kanäle ist oberstes Gebot im Corporate Design. Die anzuwendenden Richtlinien werden vom Chef-Designer in einem Design-Handbuch ausgearbeitet und allen betreffenden Mitarbeitern eines Unternehmens ausgehändigt. Auch externen Marketing und Werbepartnern dient das Designbuch als stütze bei der Umsetzung von Designaufgaben.

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